Reaktionstraining mit dem fitLight-Trainer™

Training mit dem SPOT Rebounder - Treffsicherheit

Training mit dem vico-Stab

Fitness- und Reaktionstraining mit dem fitLight-Trainer™

Training des peripheren Sichtfelds mit dem  fitLight-Trainer™

Golf

Beim Golfsport kommt es nicht nur auf eine gute Ausrüstung an, sondern vorallem auf ein gutes Auge.

Der Visualtrainingstest für Sports Vision umfaßt folgende Punkte:

  • Fragen über das Sehvermögen, die Koordination und das Gleichgewicht werden intensiv durchgegangen und beantwortet.
  • Tiefenwahrnehmung: Wenn die Tiefenwahrnehmung nicht optimal ist, ist die Fähigkeit Entfernungen richtig einzuschätzen beeinträchtigt.
  • Neigung Entfernungen falsch einzuschätzen: Wenn der Golfspieler Entfernungen nicht richtig einschätzen kann, hat er Schwierigkeiten den Rasen zu beurteilen und den Ball richtig anzuschlagen. Er neigt dazu den Ball zu lang/zu kurz und/oder zu weit rechts/links anzuschlagen.
  • Neigung zu Doppelbildern in verschiedenen Blickwinkeln: Wenn die Augenbewegungen nicht vollständig koordiniert ablaufen, kann es schwierig sein dem Ball in seinem Flug zu folgen. Der Ball wird dann plötzlich verschwinden und in einem anderen Blickwinkel wieder auftauchen.
  • Das dominante Auge – das fixierende Auge: Wenn der Spieler in einem bestimmten Winkel zum Ball steht, zeigt ein Auge, z.B. das linke nach vorne. Wenn aber das rechte Auge das dominante Auge ist, durch das Informationen oder die Einschätzung von Entfernungen zum Gehirn gesendet werden, wird der Spieler Distanzen falsch einschätzen. Bei mehr als 50% aller erfahrenen und guten Golfspieler findet sich eine gekreuzte Dominanz, also z.B. linkes Auge/ rechte Hand oder umgekehrt. Beim Durchschnitt der Bevölkerung kommt das nur bei 10-15% vor.
  • Versuchen Sie es selbst indem Sie einen mindestens 6 Meter entfernten Punkt fixieren. Halten Sie Ihre Arme gestreckt vor sich, formen Sie mit Ihren Fingern einen kleinen Kreis und blicken Sie hindurch. Schließen Sie zuerst das rechte, dann das linke Auge. Sie werden bemerken, dass der fixierte Punkt unterschiedlich weit entfernt ist, je nachdem mit welchem Auge Sie ihn fixieren. 
  • Kontrolle der Augenbewegungen: Wenn die Augenbewegungen des Spielers nicht vollkommen koordiniert ablaufen, wird es ihm schwer fallen, den Ball in den Positionen richtig einzuschätzen, in denen nicht beide Augen den gleichen Punkt fixieren.
  • Teilsehen: Wenn Sie nicht die volle Kontrolle über Ihr Gesichtsfeld haben, wird es Ihnen schwer fallen, den Überblick über das Spielfeld, die Teamkameraden und Gegner, den Ball und Ihre eigene Stellung zu gewinnen.
  • Balance: Wenn die Balance nicht optimal ist, werden Sie Probleme haben das Gleichgewicht und den Körper beim Schlagen ruhig zu halten.
  • Koordination: Wenn Ihre Koordination nicht gut genug funktioniert, wird es Ihnen schwer fallen, Ihren Körper zu beherrschen und flüssige Bewegungen auszuführen. 
  • Die Fähigkeit präzise in allen Blickrichtungen Punkte anzuvisieren: Wenn Sie z.B. zu weit nach links blicken, werden Sie dazu neigen zu weit nach links zu schlagen. Sie sind dann bei Schlägen in diese Blickrichtung unsicher.  
  • Visuelle Ausdauer: Wenn Ihre visuellen Reserven nicht ausreichend vorhanden sind, wird es Ihnen Probleme bereiten, während des ganzen Spiels und unter Druck die Konzentration zu halten. Viele Golfer haben Probleme zu fokussieren, wenn sie schlagen.
  • Umfang und Flüssigkeit der Anpassungsfähigkeit der Augen: Wenn die Anpassungsfähigkeit der Augen nicht optimal ist, wird das Anpassen der Sehstärke von einer Entfernung auf eine andere zu viel Zeit brauchen.
  • Visualisierungsvermögen: Es ist für einen Golfer sehr wichtig Bewegungen vor dem „inneren Auge“ ablaufen zu lassen um einen perfekten Schlag zu absolvieren. 
  • Überprüfung des Sehvermögens auf Kurzsichtigkeit /Weitsichtigkeit /
  • Astigmatismus und Sehkraft: Wenn der Spieler in der Entfernung nicht scharf und deutlich sieht, werden der Ball und der Rasen verschwommen erscheinen.